und das sagt die Presse:

Super Mittwoch: Mafish rockte die Bühne im Park rund zwei Stunden lang nach allen Regeln der Kunst. Ihr Strange-Rock kam an beim gut gelaunten Publikum und machte Lust auf die im September erscheinende neue CD des Vierers.

Aachener Nachrichten: Die Eisbrecher von Mafish kommen so zu früher Stunde nicht etwa in die Verlegenheit, ihren ungestümen und kunterbunten Genremix der Hausmarke «Strange Rock» (Eigenbezeichnung) in Richtung einer noch menschenleeren Wiese aus den Boxen ballern lassen zu müssen. Ganz im Gegenteil: Als das Quartett um Frontmann Ralf Moß zu immer besserer Form aufläuft, tummeln sich im Grün bereits Altpunks, Studenten und Jungfamilien.

Aachener Zeitung: Der Vierer um Ralf Moß rockte den Park nach allen Regeln der Kunst. Rund zwei Stunden spielten sie sich kreuz und quer durch ihr Programm und brachten damit nicht nur das Publikum zum Schwitzen.

Aachener Zeitung: Vier verrückte Musiker und ein Haufen guter Songs - das ist eine hochexplosive Kombination, die im Falle von "Mafish" bestens zündet.

Aachener Zeitung: ...und überzeugte durch Spielwitz, handwerkliches Können und eine musikalische Bandbreite, die sich in keine Schublade zwängen läßt. Klarer Punktsieg für Mafish

Aachener Zeitung: Eine der wildesten musikalischen Versuchungen, die die Musikszene in Aachen derzeit zu bieten hat.
Der komplette Text hier

Aachener Zeitung: Seit Anfang 1999 geben sie der Aachener Musikszene mit ihren eigenwillig-mitreißenden "Strange Rock"-Kreationen neue Impulse.

Aachener Zeitung: Dichtgedrängt im "Kellerschlauch" des "Be-Bop" standen die Fans von "Mafish" und machten aus dem Konzert des Quartetts ein Heimspiel.
...rockten was das Zeug hielt und begeisterten mit ihrer eigenwilligen Mixtur, die sie "Strange Rock" nennen.

Eschweiler Nachrichten: ...lieferte neben heißen Klängen auch eine ansprechende Bühnenshow.

Aachener Zeitung: Mit Sicherheit mehr als nur ein Geheimtip für Freunde fetziger Rockmusik.


und unter www.virtualrock.de (die Seite gibt's leider nicht mehr) war zu lesen:

Ihr Set besteht aus einer bunten Mischung eingängiger und doch komplexer Melodien, mit stilistischen Anleihen an Blues, Rock’n’Roll, Jazz und Funk, die munter mit etlichen Breaks durchsetzt sind und durchaus eine gewisse Aufmerksamkeit erfordern. Doch auch der Spaß kommt bei Mafish nicht zu kurz. Stücke wie "Salomé", "Robin Hood" oder "Bloodlickers" sind regelrechte "Abgeher", mit echtem K.O.-Faktor...
...und beweisen wieder einmal, daß auch die "Kleinen" ziemlich groß sein können. Derjenige, dessen Herz für etwas anspruchsvollere Rockmusik schlägt, die nicht ausschließlich die vordergründigen Primärregungen anspricht, liegt bei Mafish sicher goldrichtig.

den vollständigen Virtualrock-Text ansehen

und noch ein paar Presse-Schnipsel:


Rock am Pool - Kritik